| |
D-Kanal
Auf einem D-Kanal werden im ISDN die Steuerinformationen, wie Verbindungsaufbau und -abbau, zwischen Endgerät und Vermittlungsstelle ausgetauscht.
DAA
Data Access Arrangement, das Interface des Modems zur Telefonleitung.
DAC
Ein Digital to Analog Converter ist ein Baustein, der digitale Zahlenwerte in ein analoges Ausgangssignal wandelt.
Daemon
Als Daemon bezeichnet man unter Unix und seinen Derivaten ein Programm, das im Hintergrund abläuft und bestimmte Dienste zur Verfügung stellt. Benutzerinteraktionen finden hierbei nur auf indirektem Weg statt, zum Beispiel über Signale oder Pipes. Der Begriff Daemon wird auch als Abkürzung von disk and execution monitor interpretiert, was jedoch ein Backronym ist.
DAGt
Alte Abkürzung für Datenanschlußgerät.
DAP
Mit dem Directory Access Protocol kann von einem Klienten auf einen X.500-Server zugegriffen werden.
DARPA
Defense Advanced Research Projects Agency. Nachfolger der ARPA.
DAT
Digital Audio Tape, ein Speichermedium für Musik und Daten. Auf ein DAT-Band passen 2 GByte oder 4 GByte, je nach Medium.
Datagram
Ein Paket von Daten, das genügend Informationen enthält, um von einem Host zum anderen durch ein Datennetz übermittelt zu werden.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Namen, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuordnung.
Datenleitungen
Datenleitungen sind: Telefonnetz, Datex-L-Netz, Datex-P-Netz, DMDINET, Fernschreibnetz.
Datex
Aus dem Begriff Data Exchange Service abgeleitete Sammelbezeichnung für die speziellen digitalen Datenübertragungsdienste der Bundespost. Diese umfassen die beiden Netze Datex-P und Datex-L, die sich hauptsächlich in ihrer Vermittlungsart unterscheiden.
Datex-J
Mit Datex-J wird der Übergang zwischen Telefonnetz und Datex-P für das Massenpublikum erschlossen. Über Datex-J sind zum Ortstarif Verbindungen zu Online-Datenbanken und Online-Diensten wie BTX und CompuServe möglich.
Datex-L
Leitungsvermitteltes Datenübertragungsnetz der Telekom.
Datex-P
DATa EXchange in Packets. Dieser Dienst der Telekom folgt dem Standard X.25. Die Daten mehrerer Teilnehmer werden gleichzeitig und getrennt in kleinen Einheiten (Paketen) über das Netz übertragen.
Datex-P20I
Der Multifunktionszugang Datex-P20I erlaubt es, über ISDN in Datex-P einzuwählen. Voraussetzung ist, daß die ISDN-Karte die verschiedenen Übertragungsraten angleichen kann.
DAU
Kurz für Dümmster Anzunehmender User, oft als Synonym für Anfänger benutzt.
DBCS
Ein Double Byte Character Set ist ein Zeichensatz, der zwei Byte zur Darstellung aller Zeichen nutzt.
DBMS
Ein Datenbank-Managementsystem ist eine Software, mit der Informationen organisiert, gespeichert und abgerufen werden können.
DCD
Data Carrier Detect, Empfangssignal-Pegel, Signal der V.24-Schnittstelle.
DCE
Data Circuit-terminating Equipment, eine von zwei möglichen Konfigurationen einer V.24-Schnittstelle. Eine DCE kann immer nur direkt mit einer DTE verbunden werden. Für eine Verbindung DCE-DCE oder DTE-DTE muß ein Kabeladapter oder Spezialkabel (Nullmodem) verwendet werden.
DCOM
Das Distributed Component Object Model ist eine Variante des Software-Standards COM, mit dem Dienste einer Software via Netzwerk zur Verfügung gestellt werden können. DCOM verwendet zur Realisierung RPC, um die Netzwerk-Verbindungen herzustellen.
DDE
Dynamic Data Exchange, ein Standard der Firma Microsoft zur Informationsübermittlung zwischen Programmen. Auch als NetDDE in einem NetBIOS-Netzwerk verfügbar.
DDN
Defense Data Network. Vom DoD gegründetes und betriebenes TCP/IP-Netz. Besteht aus den Teilnetzen MILnet, DRI, DISnet, SCInet und WINCS.
DE-CIX
Das Deutsche Commercial Internet Exchange ist eine Vereinbarung zwischen den ISP EUnet, NTG/Xlink und MAZ hinsichtlich der kommerziellen Nutzung des Internet. Sie umfaßt den Betrieb eines gemeinsamen Knotenpunktes dieser drei Netze in Frankfurt, der das Routing von Daten zwischen deutschen Internet-Teilnehmern vereinfachen und beschleunigen soll. Weitere ISPs sollen willkommen sein.
DE-NIC
Das Deutsche Network Information Center mit Sitz in Karlsruhe ist für die Vergabe von Domains und IP-Adressen in der Toplevel-Domain .DE zuständig. Das DE-NIC verwaltet zusätzlich den primären Nameserver der Domain .DE, der die Namen und IP-Adressen aller im deutschen Internet angeschlossenen Netze verwaltet.
DECnet
Eigene Netz-Architektur der Digital Equipment Corporation.
DECT
Der Digital European Cordless Telephone-Standard ist ein Standard für digitale schnurlose Telefone. Zwischen mehreren Handgeräten können kostenlos interne Gespräche geführt werden. Telefone nach DECT haben eine höhere Abhörsicherheit als analoge schnurlose Telefone.
DEE
Datenendeinrichtung, alte Abkürzung für DTE.
Default Gateway
Derjenige Rechner, der alle Pakete erhält, die nicht an Rechner im lokalen Netz adressiert sind.
DEGt
Alte Abkürzung für Datenendgerät.
Delimiter
Englisch für "Abgrenzung", speziell zu interpretierendes Zeichen in Dokumenten oder Befehlszeilen.
DES
Der Data Encryption Standard ist ein Standard für Datenverschlüsselung. Die normalerweise eingesetzten 56-Bit-Schlüssel halten aber einem ernsten Angriff nicht stand. In letzter Zeit dürfen nach Genehmigung auch Produkte, die 128-Bit verwenden aus den USA exportiert werden.
DFGt
Alte Abkürzung für Datenfernschaltgerät.
DFN
Deutsches Forschungsnetz. Der DFN-Verein betreibt seit 1984 das X.25-Netz WiN für Forschung, Lehre und Entwicklung. Neuerdings sind die Dienste des DFN auch Nichtmitgliedern zugänglich.
DFÜ
Als Datenfernübertragung (kurz DFÜ) bezeichnet man die Übermittlung von Daten zwischen Computern über ein Medium, bei der ein zusätzliches Protokoll verwendet wird. Am weitesten verbreitet ist hier die DFÜ über das Telefonnetz. Um die Daten übertragen zu können, müssen sie für das Medium geeignet aufbereitet werden. Dafür ist spezielle Hardware, z. B. ein Modem oder eine ISDN-Karte notwendig.
Ursprünglich wurde die Datenfernübertragung über serielle Schnittstellen und analoge Telefonleitungen betrieben. Dazu wurden zuerst Akustikkoppler eingesetzt, die an einem normalen Telefonhörer angebracht werden konnten. Heute gibt es weitere Möglichkeiten, die die Datenfernübertragung sicherer und schneller machen.
DHCP
Das Dynamic Host Configuration Protocol dient dazu, Klientenrechnern automatisch eine z.Zt. nicht benutzte IP-Adresse aus einem Adress-Pool zuzuordnen. Auch andere Informationen, wie der Name der Domain, das Standard-Gateway und die zuständigen DNS-Server können dem Klienten übergeben werden.
DHTML
HTML-Dokumente, die mit Hilfe von Script-Sprachen ihr Aussehen oder ihren Inhalt ändern können. Alle angezeigten Elemente können dabei manipuliert, ein- oder ausgeblendet werden. Leider sind die Dynamic HTML-Implementationen des Navigators und des Explorers nicht untereinander kompatibel, da sie unterschiedliche Script-Sprachen verwenden.
Dialup
Englisch für "Anwählen": Ein Verfahren, bei dem ein Router oder ein Gateway eine Verbindung erst bei Bedarf per Modem oder ISDN aufbauen. Wird die Verbindung eine Zeit lang nicht mehr benötigt, wird sie wieder abgebaut.
Digest
(Internet) Eine Art Zeitschrift aus mehreren Artikeln mit vorangestelltem Inhaltsverzeichnis; wird meistens von einem Moderator erstellt. Das Inhaltsverzeichnis kann von manchen Newsreadern automatisch ausgewertet werden.
DIGI
Deutsche Interessengemeinschaft Internet. Im März 1992 gegründet, fungiert als deutscher Zweig der ISOC.
Digital
Eine digitale Größe kann Aussagen über Vorgänge nur im Rahmen einer begrenzten Wertemenge machen. Das Ausgangssignal eines Mikrofons, das digitalisiert wurde, läßt eine Darstellung mit den Zahlen -128 bis +127 zu.
Digitale Signatur
Mit einer Public-Key-Verschlüsselung kann ein Autor seine Werke unterschreiben. Jedermann kann mit dem öffentlichem Schlüssel des Autors die Echtheit von Werk und Unterschrift prüfen. Leider wird diese Prüfung von Gerichten noch nicht als Beweismittel anerkannt.
Digitale Bilderrahmen Digitale Bilderrahmen sind im prinzip einfache TFT-Bildschirme mit einem eigenen Controller, zum Darstellen von Bild-Dateien. Die Bilderrahmen bieten meistens auch die Funktion Bilder als Diashow ablaufen zu lassen.
DIN66020
Norm zur seriellen Schnittstelle.
Direct3D
Als Nachfolger von DirectX ist Direct3D eine API zur Ansteuerung von 3D-Grafikkarten unter Windows 95 und Windows/NT.
DirectX
Windows API zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia-Anwendungen.
DIS
Kurz für Draft International Standard, ein Text der zur Standardisierung bei der ISO eingereicht wird.
DISnet
Defense Integrated Secure Network, militärisches Subnetz des DDN.
Dithering
Eine Technik, die durch die Streuung von Punkten vorhandener Farben die Farbtiefe einer Rastergrafik erhöht. Dies geht zu Lasten der Auflösung. Gegenteil: Antialiasing
DIV
Alte Abkürzung für Digitale Vermittlung.
DIVO
Alte Abkürzung für Digitale Vermittlung, Ort.
DNet
Deutsches Netz, basierend auf UUCP, der deutsche Teil des EUnet. UUCP-Backbone ist die Uni Dortmund (UniDo). Verwaltet von der EUnet GmbH.
DNG
Alte Abkürzung für Daten-Netzabschlußgerät.
DNS
Das Domain Name System setzt die Klartextnamen von Computern in IP-Adressen um und umgekehrt.
DNS-Spoofing
Sicherheitsrisiko in IP-Netzen: Mit einem Trick ist es möglich, daß die Antwort auf eine DNS-Anfrage von einem Angreifer vorgetäuscht wird. Für eine Zugangskontrolle oder eine Authentifizierung sollte daher keine DNS-Abfrage eingesetzt werden.
DoD
Department of Defense, das US-amerikanische Verteidigungsministerium.
DOM
Mit dem Document Object Model wird eine HTML-Seite in einer baumartigen Struktur abgebildet. In DHTML-Dokumenten wird diese Struktur mittels Script-Anweisungen verändert, um z.B. graphische Effekte oder interaktive Inhalte darzustellen.
Domain
Eine gewisse Anzahl von Hosts, die unter einem gemeinsamen Namen zusammengefaßt sind. Sowohl ein einzelner Host kann eine Domain sein, als auch ein ganzes Netz. So gehören alle Rechner mit dem Namensende .de zur Toplevel-Domain Deutschland.
In Windows-Netzwerken die Bezeichnung für die Zusammenfassung von Ressourcen unter einer gemeinsamen Steuerung (z.B. Benutzerkonten).
Downlink
im FidoNet übliche Bezeichnung für ein System, das innerhalb einer hierarchischen Netzstruktur einem anderen System untergeordnet ist.
Download
Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload.
Downsizing
Das Umsetzen von bestehenden Soft- und Hardware-Lösungen der Großrechner-EDV auf kostengünstigere Computersysteme.
Downstream
Der Datenfluß vom Server oder Provider zum Klienten oder Kunden.
DRI
Defense Research Internet. Militärisches Subnetz des DDN und Nachfolger des ARPAnet.
DSL
Eine Digital Subscript Line ist eine Verbindungstechnik, mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 Km) Daten mit bis zu 6 Mbps (Download) bzw. 0,6 Mbps (Upload) übertragen werden können. Bei allen Varianten dieser Technik (ADSL, HDSL, SDSL) werden spezielle Modems an Kupferdraht-Standleitungen betrieben.
DSR
Data Set Ready, Betriebsbereitschaft, Signal der V.24-Schnittstelle.
DSSL
Bezeichnung des D-Kanal-Protokolls zwischen Endgerät und Vermittlung im Euro-ISDN.
DSSSL
Die Document Style Semantics and Specification Language ist ein Standard, mit dem das Layout von SGML-Dokumenten beschrieben wird.
DTD
Die Document Type Definition ist eine formale Definition, wie ein SGML-Dokument strukturiert ist. So ist z.B. ein HTML-Dokument ein Dokument, das nach einer ganz bestimmten DTD aufgebaut ist, also den formalen Ansprüchen einer DTD entspricht.
DTE
Data Terminal Equipment, eine von zwei möglichen Konfigurationen einer V.24-Schnittstelle. Das Gegenstück zu DCE.
DTMF
Dualtone Multi-Frequency, Tonfrequenzwählsystem.
DTP
Unter Desktop Publishing versteht man Layout und Druckvorbereitung von Dokumenten mit Hilfe des PCs (Computersatz).
DTR
Data Terminal Ready, Endgerät betriebsbereit, Signal der V.24-Schnittstelle.
DUE
Alte Abkürzung für Datenumsetzereinrichtung.
DÜE
Datenübertragungseinrichtung, alte Abkürzung für DCE.
DÜG
Alte Abkürzung für Datenübertragungsgerät. Das, was an einer DÜE hängt.
DUST
Alte Abkürzung für Datenumsetzerstelle.
DVD
Die DVD ist ein Speichermedium, das wie eine CD aussieht, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Das Kunstwort DVD geht ursprünglich auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (englisch für digitale, vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD-Konsortiums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig verwendet im Sinne des logischen Formats DVD-Videos.
DVE
Alte Abkürzung für Datenvermittlungseinrichtung.
DVST
Alte Abkürzung für Datenvermittlungsstelle.
Dynamic Branding
Bezeichnung für das dynamische Verändern des Produkts während des Downloads, z.B. um das Logo des Wiederverkäufers oder die zuständige Helpdesk-Adresse zu integrieren.
Weitere Web-Tipps:
Gili Trawangan
Buchen Sie jetzt günstig Ihren Urlaub! Besuchen Sie
Gili Trawangan und erleben Sie den Süden von seiner schönsten Seite!
Diabetik
Informieren Sie sich hier zum Thema Diabetik. Hier finden Sie alle relevanten Informationen, sowie nützliche Tipps im Umgang mit Diabetik.
Die Beichte
Hast Du gesündigt? Dann Beichte jetzt!
Fachkraft für Lagerlogistik
Fachkraft für Lagerlogistik
Entdecken Sie Kroatien
Insel Rab/Kroatien
Alles über Blu Ray Disks Blu Ray Shop, Bibliothek und mehr
Blu Ray
Nail Art Fingernageldesign und mehr
Nail Art
Schönheits Operationen und mehr auf Medical Partners
Medical Partners
Studentenwohnungen
Studentenwohnung Berlin
Umzüge rund um Berlin
Umzug Berlin
Studentenwohnung in Berlin
Ebenfalls ein Super Tip für eine
Studentenwohnung Berlin
Ihr Baupartner
Bautechnik
Professionelle Fotografie
Fotografie Berlin
|